Das Österreichische Jugendrotkreuz (ÖJRK) konnte bei den ersten Wiener Landesmeisterschaften im Rettungsschwimmen erneut groß aufzeigen und beeindruckte mit starken Leistungen in mehreren Wertungsklassen.

In der Jugendwertung sicherte sich Johanna Madler nach drei ersten Plätzen in den Einzeldisziplinen schließlich den Tages-Gesamtsieg. Romy Gams erreichte den hervorragenden 2. Platz, Laura Kratzer belegte Rang 5, und Victoria Rohn erkämpfte sich Platz 8. Gemeinsam holten die vier engagierten jungen Ersthelferinnen aus Murau in der Jugendstaffel ebenfalls den Gesamtsieg für das ÖJRK.

Auch in der Damenklasse, die international mit Teilnehmerinnen aus Österreich und der Schweiz besetzt war, durfte gefeiert werden:  Julia Bäckenberger erreichte den tollen 2. Platz, während Franziska Weiermeier mit einer starken Leistung den 7. Rang belegte. Gemeinsam mit zwei weiteren Teilnehmerinnen aus Salzburg freuten sich Julia und Franziska zudem über den 3. Platz in der Damenmannschaftswertung.

Begleitet wurde das Team von Claudia Bäckenberger und Lena Zeiler, die am Ende des Tages stolz auf die hervorragenden Leistungen ihres gesamten Teams waren.

Das Rettungsschwimm-Team des Österreichischen Jugendrotkreuz Steiermark hat in den vergangenen Jahren immer wieder groß aufgezeigt. Auch heuer trug das Erfolgsrezept der Murauer Athletinnen wieder Früchte: Man nehme 12 höchst motivierte Rettungsschwimmer, ergänze mit unzähligen tollen Einzelergebnissen, gebe etliche Medaillen und Pokale hinzu, vermische alles mit Top-3 Gesamtergebnissen, einem Österreich-Rekord und garniere mit Spaß und Gemeinschaft. Fertig ist das bewährte Menü! Die Jugendmannschaft mit Romy Gams (gesamt 4.), Johanna Madler (1 Bronzemedaille, gesamt 6.), Lena Zeiler (gesamt 15.), Laura Kratzer (gesamt 17.) und Victoria Rohn (gesamt 20.)schaffte in der Puppenstaffel mit einem neuen Österreich-Rekord die Sensation und freute sich am Ende über den 3.Platz in der Mannschafts-Gesamtwertung der weiblichen Jugend. Dominik Unterkofler (gesamt 17.) sammelte erste Erfahrungen und holte sich gemeinsam mit dem Team aus Tirol und Salzburg verdient den 3.Platz in der Mannschafts-Gesamtwertung der männlichen  Jugend. Das Damen-Team mit Julia Bäckenberger (2 Silbermedaillen, 1 Bronzemedaille, gesamt 3.Platz), Franziska Weiermair (gesamt 8.), Alexandra Dröscher, Elena Eugen (beide gesamt 12.)und Anna Gerhart (gesamt 25.)holte sich einige Staffel-Pokale und jubelte am Ende mit einem großen Vorsprung über den 2.Platz in der Mannschafts-Gesamtwertung. Das ganze Team war bei den 49.Österreichischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in St.Pölten mit großem Einsatz dabei und zeigte an den zwei Tagen im Pool, am See und im Sand großartige Leistungen. Ein herzliches Dankeschön erging  an das Notariat Maier für die Einladung zum Abendessen!

Am vergangenen Wochenende machten sich 12 Murauer RettungsschwimmerInnen auf den Weg zu den Landesvergleichswettkämpfen in Salzburg, wo sie für das ÖJRK in der Gästeklasse an den Start gehen durften.
Die AthletInnen konnten nicht nur viele neue Bestzeiten, sondern auch viele Podestplätze erschwimmen. Johanna Madler und Julia Bäckenberger konnten sich in der weiblichen Jugend- bzw. Erwachsenenklasse sogar den Sieg in der Gesamtwertung erkämpfen. Auch Hannes Pollheimer durfte sich über einen starken zweiten Platz in der männlichen Jugendklasse freuen. Elena Eugen (Erwachsenenklasse) und Isabel Haid (Jugendklasse) sicherten sich jeweils den dritten Platz. Knapp am Podium vorbei, aber mit hervorragenden Leistungen, kehrten Victoria Rohn, Franziska Weiermaier (beide 4. Platz) und Alexandra Dröscher (5. Platz) nach Hause zurück. In der Staffelwertung erreichte das ÖJRK-Team zudem einen zweiten Platz in der Erwachsenenklasse, sowie einen dritten Platz in der Jugendklasse. Auch Romy Gams (Platz 7), Lena Zeiler (Platz 8), Anna Gerhart (Platz 10) und Magdalena Auer (Platz 11) können mit ihren Ergebnissen sehr zufrieden sein. Nun heißt es fleißig weiter trainieren für die anstehenden Bewerbe, wie die BAU-Akademie Trophy in Graz Anfang April.

Am 1. Februar fand das 7. Speedlifesaving in the alps in Innsbruck statt. Bei diesem internationalen Bewerb im Rettungsschwimmen haben sich über 100 Rettungssportler aus Österreich, Deutschland, Polen und der Schweiz in insgesamt 12 Disziplinen gemessen. Dieser sportlichen Herausforderung stellten sich auch acht Schwimmerinnen aus Murau, die für das Österreichische Jugendrotkreuz an den Start gingen. Neben diversen Einzel- und Staffelbewerben, bei denen man unter Hindernissen durchtauchen oder Rettungspuppen mit, sowie ohne Flossen und Gurtretter so schnell wie möglich retten muss, stand auch der sogenannte SERC-Bewerb (Simulated Emergency Response Competition) am Programm. Dabei wird von DarstellerInnen eine Rettungssituation simuliert, die in 4er Teams innerhalb von zwei Minuten so gut wie möglich bewältigt werden muss und die somit eine perfekte Übungsmöglichkeit für den Ernstfall darstellt. Besonders freute sich die erste Staffel des ÖJRK mit Julia Bäckenberger, Alexandra Dröscher Elena Eugen und Franziska Eugen, dass sie ihren österreichischen Rekord im Hindernisschwimmen erfolgreich verteidigen und in dieser Disziplin hinter einem Team aus Deutschland den zweiten Platz erreichen konnte. Bei einem extrem starken Teilnehmerfeld reichte es für die vier Damen in der Tagesgesamtwertung schließlich für den sechsten Rang, wobei sie das zweitbeste österreichische Team waren. Doch auch die zweite Staffel des ÖJRK mit Romy Gams, Anna Gerhart, Johanna Madler und Lena Zeiler sammelte bei ihrer ersten Teilnahme an einem internationalen Rettungsschwimmbewerb wertvolle Erfahrungen, schwamm in der Puppenstaffel sogar auf Platz sechs und konnte sich in der Tagesgesamtwertung schließlich über Rang 11 freuen. Besonders stolz ist man auf ihre beinahe perfekte Performance im SERC-Bewerb, bei dem die jungen Damen mit ihrem professionellen Handeln überzeugten und somit zeigten, dass sie für den Ernstfall gerüstet sind. Auch in der Einzelwertung konnte Julia Bäckenberger ihren österreichischen Rekord im Hindernisschwimmen erfolgreich verteidigen und in drei Disziplinen in die Top-16 und somit in die Punkte-Ränge schwimmen. Gecoacht wurden die beiden Staffeln des ÖJRK von Claudia Bäckenberger, die vor allem die gute Zusammenarbeit im Team lobt. Ein großes Dankeschön gilt dem Roten Kreuz Murau, sowie dem Jugendrotkreuz Steiermark für die tolle Unterstützung.

17.10.2024

Ein Bericht in der Kleinen Zeitung von unserer WM-Teilnehmerin im Rettungsschwimmen.

Von Mitte August bis Mitte September fanden an der Ostküste Australiens die Lifesaving-Worldchampionships 2024 statt. Für Österreich durfte dabei die Murauerin Julia Bäckenberger an den Start gehen. Die 22-jährige ÖJRK-Sportlerin vertrat von 27. August bis 1. September mit ihren KollegInnen der Wasserrettung, der Polizei und dem Samariterbund aus ganz Österreich das Team Austria in der Klasse ‚National Teams Open‘. Auch Claudia Bäckenberger unterstützte als Team Official die österreichische Delegation tatkräftig. Neben der 8-stündigen Zeitverschiebung war der pazifische Ozean eine weitere Challenge für das österreichische Nationalteam, da die bis zu 4-Meter hohen Wellen und starken Strömungen das Bestreiten der Open-Water Disziplinen erschwerten. Neben persönlichen Bestleistungen, neuen österreichischen Rekorden und Finalteilnahmen kann jedoch bereits die Qualifikation für und die Teilnahme an dieser internationalen Großveranstaltung für die 6 Damen und Männern, die Österreich vertreten durften, als Erfolg gewertet werden. Zusätzlich war diese Weltmeisterschaft für die österreichischen Rettungssportler wieder ein besonderes Erlebnis, da sie so die sportlichen Bestleistungen, wie das Aufstellen neuer Weltrekorde, der Elite im Rettungssport hautnah mitverfolgen konnten.

Von 28. bis 29. Juni 2024 fanden in St. Pölten die von der niederösterreichischen Wasserrettung organisierten 48. Österreichischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen statt, bei denen auch das Österreichische Jugendrotkreuz mit 10 AthletInnen aus Murau vertreten war. Sie konnten sich mit RettungsschwimmerInnen der Wasserrettung, der Polizei und dem Arbeiter-Samariter-Bund aus ganz Österreich messen und dabei einige Erfolge verbuchen. Am ersten Tag standen diverse Einzel- und Staffel-Bewerbe im Pool am Programm, bei denen die RettungsschwimmerInnen, bewaffnet mit Flossen und Gurtrettern, Rettungspuppen unter verschiedensten Bedingungen um die Wette retteten. Am zweiten Bewerbstag gab es auch einige Bewerbe im Open Water zu bewältigen, die im Ratzersdorfer See am Stadtrand von St. Pölten ausgetragen wurden. Auch hier kämpften die insgesamt über 100 teilnehmenden RettungsschwimmerInnen schwimmend, laufend oder auf Rettungsboards um die begehrten österreichischen Titel in der Jugend- und Erwachsenenklasse. In der weiblichen Jugend konnten Lena Zeiler, Johanna Madler, Romy Gams, Isabel Haid und Victoria Rohn für das Österreichische Jugendrotkreuz nach 3x Silber und 2x Bronze den 3. Platz in der Staffel-Gesamtwertung verbuchen. Besonders stolz ist das Team auf Johanna Madler (2. Platz Manikin Lifesaver Medley) und Isabel Haid (3. Platz Beach Flags), die in diesen beiden Einzelbewerben sogar auf das Siegertreppchen steigen durften. In der männlichen Jugend schaffte es Hannes Pollheimer vom Jugendrotkreuz gemeinsam mit seinen Kollegen der Wasserrettung in der Staffelwertung zwischendurch auch auf das Podest (2x Silber, 1x Bronze). In der Gesamtwertung schrammte das Team als 4. nur knapp am Podest vorbei. Auch in der heuer sehr stark besetzten weiblichen Erwachsenenklasse konnte das Team des Jugendrotkreuzes vorne mitmischen. Julia Bäckenberger, Alexandra Dröscher, Franziska Weiermair und Anna Gerhart machten es der Jugend gleich nach und konnten sich in der Staffel-Gesamtwertung nach 3x Silber und 2x Bronze auch den 3. Platz erkämpfen. Besonders laut jubelten die SportlerInnen des Jugendrotkreuzes gemeinsam mit Teammanagerin Claudia Bäckenberger als die weibliche Jugend- als auch Erwachsenenstaffel jeweils einen neuen österreichischen Rekord in der Staffel Rescue Tow Relay aufstellen und dabei einen weiteren Meilenstein in ihren sportlichen Karrieren erreichen konnten. Mit diesen Erfolgen und den vielen gemeinsamen Erinnerungen im Gepäck trat das Team schließlich müde, aber sehr glücklich die Heimreise zurück in die Steiermark an. Die Erfahrungen und Leistungen haben den Jugendlichen und jungen Erwachsenen dabei gezeigt, wie wichtig Gemeinschaft und Teamgeist sind, um über sich selbst hinauszuwachsen – nicht nur im Sport, sondern auch im Leben.

Medaillenregen für das österreichische Jugendrotkreuz im Olympiazentrum Rif. Neben zahlreichen Stockerplätzen und Top-Ten-Platzierungen in der Einzelwertung schafften es auch unsere Staffeln auf das Podest der Gästewertung. Hannes Pollheimer (Jugend I) und Julia Bäckenberger (Allgemeine Klasse) sicherten sich in ihren Altersklassen jeweils den Tagesgesamtsieg. Auch Johanna Madler (Jugend II) und Franziska Weiermair (Allgemeine Klasse) stellten ihr Können ebenso unter Beweis und erkämpften sich den zweiten und dritten Platz in der Tageswertung. Das Schwesternduo Alexandra und Christina Dröscher lieferte sich in den Einzelbewerben ein Kopf-an-Kopf-Rennen und erkämpfte sich schlussendlich punkte-ex-aequo den 4. Rang in der Allgemeinen Klasse. Isabel Haid, die das erste Mal an einem Rettungsschwimm-Wettkampf teilnahm, sammelte wertvolle Erfahrungen und freute sich über den 5. Platz in der Jugend-Klasse. Auch Anna Gerhart und Magdalena Auer absolvierten alle Bewerbe mit Bravour und erreichten den 9. und 10. Platz in der Allgemeinen Klasse. Die erste Staffel des österreichischen Jugend-Rot-Kreuzes mit Julia Bäckenberger, Franziska Weiermair, Alexandra und Christina Dröscher durfte schließlich auch in der Staffelwertung auf das zweite Siegertreppchen steigen. Auch die zweite Staffel mit Anna Gerhart, Magdalena Auer und den beiden Masters Hildegard Madler und Claudia Bäckenberger jubelte über den dritten Platz in der Staffelwertung der Allgemeinen Klasse. Die Jugendstaffel mit Hannes Pollheimer, Johanna Madler, Isabel Haid und ihrer oberösterreichischen Kollegin Caroline Vogl bewiesen ihre Teamfähigkeit und schrammten mit dem 4. Platz nur knapp am Podest vorbei. Mit wertvollen Erfahrungen und tollen gemeinschaftlichen Erlebnissen im Gepäck kehrte das Rettungsschwimm-Team wieder in die Steiermark zurück, wo das Training sogleich wieder aufgenommen wird, um fit für die Österreichischen Meisterschaften Ende Juni in St. Pölten zu sein.

Bei diesem internationalen
Rettungsschwimmbewerb maßen unsere Damen ihr Können gegen die starke Konkurrenz aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bereits seitdem es diesen Bewerb in Innsbruck gibt, sind sie immer mit einem Team und auch in Einzeldisziplinen für das Österreichische Jugendrotkreuz am Start. Um
Haaresbreite verfehlten sie heuer die Blechmedaille und landeten auf dem 5. Platz!
Die österreichischen Rekorde, die unsere Damen in gewissen Disziplinen innehaben, wurden dabei alle erfolgreich verteidigt!

Sich mit den besten RettungsschwimmerInnen aus ganz Europa messen zu dürfen und das bei meterhohen Wellen und stürmischen Windböen in der Nordsee, ist schon ein ziemlich aufregendes Erlebnis. Für die zwei Murauerinnen und ÖJRK-Sportlerinnen Elena Eugen und Julia Bäckenberger ging ein weiterer Traum in Erfüllung, denn sie durften Österreich von 16.-21. September im belgischen Brügge und Blankenberge bei den Europäischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen vertreten und für die Nationalmannschaft, bestehend aus 6 Damen und 6 Männern aus ganz Österreich, an den Start gehen. Unterstützt durch ihre Trainerin Claudia Bäckenberger meisterten die zwei Athletinnen der Schwimmunion Stadtwerke Murau verschiedenste Bewerbe im Pool in Brügge als auch in der stürmischen Nordsee in Blankenberge. Neben Hindernisschwimmen, Rettungspuppenziehen und Boardrace, stellten Elena und Julia im 90-Meter-Sprint im Sand auch ihre läuferische Fähigkeiten unter Beweis. Motivationsbooster und besonderer Grund zur Freude waren einige Finaleinzüge der österreichischen Damen- und Herrenmannschaft als auch diverse österreichische Rekorde, die im Zuge der EM geschwommen werden konnten. Neben dem enormen Erfahrungsschatz, den die zwei Murauerinnen bei diesem Großevent sammeln konnten, lernten sie auch ihre persönliche Grenzen besser kennen und konnten die Leistungen von Rettungsschwimmstars aus ganz Europa hautnah miterleben und sich einiges an Tricks und Techniken abschauen. Ein herzliches Dankeschön an die Stadtgemeinde Murau, das Österreichische Jugendrotkreuz, die Steiermärkische Sparkasse, das Notariat Maier und die Schwimmunion Stadtwerke Murau für die finanzielle Unterstützung der beiden Rettungsschwimmerinnen bei der EM in Belgien!

Von 31. August bis 2. September fanden in Innsbruck die 47. Österreichischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen statt. Für das Österreichische Jugendrotkreuz Steiermark gingen gleich vier Mannschaften mit insgesamt 17 SchwimmerInnen aus Murau an den Start. In den diversen Staffel- und Einzelbewerben wurden Rettungsgeräte wie etwa Boards, Gurtretter, Surfskies, Flossen und vieles weitere auf verschiedene Distanzen eingesetzt. Wie jedes Jahr fanden die Wettbewerbe auch heuer sowohl im 50 m Becken als auch im Freiwasser statt.

In der Mannschaftswertung sicherte sich die erste Damenmannschaft des ÖJRK Steiermark mit Julia Bäckenberger, Alexandra Dröscher, Elena Eugen, Anna Gerhart und Franziska Weiermair den sensationellen 2. Platz hinter dem Österreichischen Nationalteam. Die zweite Damenmannschaft mit Magdalena Auer, Hilde Madler, Hannah Kralik und Hanna Schaffer stellte sich ebenfalls der starken Konkurrenz und erreichte den 7. Platz. Auch in der Jugend (vom 13. bis 17. Lebensjahr) waren heuer sowohl eine weibliche als auch eine männliche Mannschaft für das ÖJRK im Einsatz. Aurelia Frischmann, Johanna Madler, Laura Kratzer und Lena Zeiler sowie Hannes Pollheimer, Tobias Steger, Gergely Szentgyörgyi und Lorenz Zechner holten sich jeweils den 5. Platz in der Gesamtwertung.

Neben starken Einzelerfolgen in den Top Fünf für Elena Eugen und Franziska Weiermair, kletterten Julia Bäckenberger (1x Silber, 1x Bronze), Johanna Madler (1x Bronze) und Lena Zeiler (1x Silber) zwischendurch aufs Podest.

Weiters fungierte Christina Dröscher heuer zum ersten Mal als eine der SchiedsrichterInnen bei diesem Großevent und konnte damit das ÖJRK hervorragend vertreten. Insgesamt wurden acht Bundesländer durch die Organisationen der ÖWR, des ASBÖ, der Polizei und des ÖJRK repräsentiert. Durch die starken Leistungen der AthletInnen und das tolle Teamwork steigt die Vorfreude auf die Europameisterschaften im Rettungsschwimmen Mitte September, bei denen sowohl Julia Bäckenberger als auch Elena Eugen vertreten sein werden.

Hauptversammlung Rotes Kreuz

17.06.2023

Am 17. Juni 2023 wurden die Ehrenpreise der DDr. Hans Lauda-Stiftung im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Österreichischen Roten Kreuzes verliehen. Die Murauer Rettungsschwimmerinnen wurden zu diesem Anlass von der steirischen Landesstelle des Roten Kreuzes für ihre Leistungen im Rettungsschwimmsport nominiert. Franziska Weiermair durfte den Preis stolz im Namen aller ihrer Kolleginnen und Trainerinnen in Wien entgegennehmen. Mit dieser Motivation trainieren die Murauerinnen schon fleißig für die Österreichischen Meisterschaften Ende August in Innsbruck und die hart erkämpfte EM-Teilnahme Mitte September in Belgien.

Um die Wette retten

18.03.2023

Das Österreichische Jugendrotkreuz Rettungsschwimm-Team in Murau ist um eine Buben Mannschaft größer geworden! Bei den Salzburger Meisterschaften im Olympiazentrum in Rif gab es das Wettkampfdebüt für die motivierten Boys. Hannes Pollheimer (3.Platz), Andrey Kavaldzhiev, Michael Preisl und Lorenz Zechner machten ihre Sache sehr gut und zeigten sich begeistert von der coolen Stimmung beim Rettungsschwimmen. Auch die Mädchen lieferten eine super Performance ab und besonders Romy Gams und Johanna Magritzer (ex aequo 2. Platz) machten auf sich aufmerksam! Johanna Madler schrammte in der höheren Altersklasse mit dem 4.Platz knapp am Podest vorbei und Lena Zeiler freute sich über Platz 6. Hervorragend lief es für die “alten Hasen” in der Damenklasse: Julia Bäckenberger war die Schnellste des Tages und durfte über Gold und die Nominierung zur Europameisterschaft im September in Belgien jubeln. Den 3.Platz belegte Franziska Weiermair, 4. wurde Alexandra Dröscher und der 5.Platz gehörte Elena Eugen: also 4 Damen vom ÖJRK auf den ersten fünf Plätzen! In den Staffel-Wertungen wurden das Quartett der Damen ebenso wie die weibliche Jugend-Staffel sensationell Dritter obwohl sie gegen die mixed Teams mit Männern starten mussten. Jetzt heißt es fleißig weitertrainieren, damit bei den Österreichischen Meisterschaften im Spätsommer in Innsbruck für die kompetenten Rettungssportler alle Türen offen stehen.

Murauer Gemeindeehrungen

3.3.2023

Hedi Weirer wurde für ihr Lebenswerk, der jahrzehntelangen Arbeit im Sport mit Kindern und Jugendlichen, bei der Murauer Gemeindeehrung mit der Ehrenmedaille in Gold ausgezeichnet! Über diese besondere Auszeichnung freut sich die ganze Schwimmunion Stadtwerke Murau mit “ihrer” Hedi! Doch auch die Jungen wurden für ihren Bundesmeistertitel bei den Österreichischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen von Bürgermeister Kalcher und seinem Team geehrt:
Julia Bäckenberger, Alexandra und Christina Dröscher, Anna Gerhart und Franziska Weiermair durften sich über eine silberne Auszeichnung freuen. Im schönen Ambiente des Brauhaus Murau, verwöhnt mit geschmackvollen Köstlichkeiten und umrahmt von musikalischen Einlagen genossen die Geehrten mit ihrer Begleitung den Nachmittag. In der Schwimmunion freut man sich, dass die viele Arbeit im Verein so viel Wertschätzung erfährt und das junge, ausgesprochen aktive Trainerteam auf den Rückhalt in der Gemeinde zählen kann!

Speedlifesaving in the alps in Innsbruck

3.02.2023

Für fünf Murauer Rettungsschwimmerinnen machte sich die lange Reise nach Tirol bezahlt. Julia Bäckenberger, Alexandra Dröscher, Elena Eugen, Anna Gerhart und Franziska Weiermair gingen in zahlreichen Disziplinen des Rettungsschwimmsports für das Österreichische Jugendrotkreuz an den Start. Gegen die heimische und internationale Konkurrenz aus Deutschland, der Schweiz und Norwegen konnten sich die Damen durchsetzen und erreichten in der Mannschaftswertung den sensationellen zweiten Platz. Für großen Jubel sorgte außerdem Julia Bäckenberger, die sich zusätzlich den dritten Platz in der Einzelwertung der Damen und einen österreichischen Rekord im 100 m Hindernisschwimmen sicherte. Die Mannschaft war für kurze Zeit auch neuer Rekordhalter über die 100 m Pool Lifesaver Staffel, bevor dieser im nächsten Lauf knapp vom österreichischen Nationalteam unterboten wurde.

Lifesaving world championships

18.09-03.10.2022

Bei der WM im Rettungsschwimmen, den Lifesaving world championships im italienischen Riccione schlug sich die Murauerin Julia Bäckenberger gemeinsam mit dem Österreichischen Nationalteam sehr tapfer. 56 Nationen aus aller Welt im friedlichen sportlichen Miteinander zu erleben, war schon Erlebnis genug für die 20-jährige Athletin, die sich als Österreichische Jugendrotkreuz Schwimmerin für das Nationalteam qualifizierte.

Beeindruckend das Ergebnis der Österreicher: Platz 22, mehrere österreichische Rekorde und einige Finaleinzüge! Stolz auf
die erste WM Teilnehmerin vom ÖJRK ist man auch in der sportlichen Familie von Julia, der Schwimmunion Stadtwerke Murau

Das ÖJRK ist Vizebundesmeister im Rettungsschwimmen!

24. und 25.06.2022

Vergangenes Juni-Wochenende fanden in Graz und Premstätten die 46. Österreichischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen statt. Auch das Österreichische Jugend-Rot-Kreuz entsandte jeweils eine weibliche Jugend- sowie eine Erwachsenen-Mannschaft. Die insgesamt 11 Rettungsschwimmerinnen stellten ihr Können in zahlreichen Einzel- und auch Staffelbewerben nicht nur im Pool in der Grazer Auster sondern auch im Open Water am Schwarzlsee unter Beweis. Die Jugendstaffel mit Johanna Madler, Romy Gams, Hannah Kralik, Sophie Frisch und Hanna Schaffer bewies bei ihrem ersten gemeinsamen Einsatz Nervenstärke, konnte sich gegen verschiedenste Teams der Österreichischen Wasserrettung durchsetzen und erreichte in der Gesamtwertung der Jugendklasse den sensationellen 3. Platz!

 Elena Eugen, Julia Bäckenberger, Alexandra Dröscher, Franziska Weiermair, Anna Gerhart und Magdalena Auer, die das Erwachsenen-Team des ÖJRK bildeten, konnten mit ihren Ergebnissen in den Einzel-und Staffelbewerben Teams des ASBÖ und der ÖWR aus ganz Österreich hinter sich lassen und erkämpften sich den 2. Platz in der Damenklasse! Die motivierten Athletinnen mussten sich nur von der Nationalmannschaft mit drei WM-Starterinnen geschlagen geben. Bei der Siegerehrung durften die beiden Teams aus Murau neben Pokalen und Medaillen auch Gratulationen von Patrick Lackner und Barbara Geißler vom ÖJRK Steiermark entgegen nehmen.

Das fordernde Rettungsschwimm-Training geht ohne Pause weiter, denn Ende September steht die WM-Teilnahme in Riccione am Terminkalender von Lehramtsstudentin Julia Bäckenberger.

Beste Österreicherinnen beim Speedlifesaving

Julia Bäckenberger, Alexandra Dröscher, Elena Eugen und Franziska Weiermair: 4 junge Damen holten für das ÖJRK einen sensationellen Erfolg! Beim Speedlifesaving in the alps in Innsbruck retteten sie am 12.März mit österreichischen und deutschen Mannschaften um die Wette und punkteten mit schnellen Beinen und viel Erfahrung im Rettungssport.

6 Einzelbewerbe und 5 Staffelbewerbe, das Einhalten von gefühlt tausend Regeln und perfektes Teamwork waren die Zutaten um an den Pokal für den zweiten Platz in der Mannschaftswertung zu kommen!

Unter dem Jubel von Mannschaftsführerin Christina Dröscher konnten sich die Mädels als beste Österreicherinnen feiern lassen – der 1.Platz ging an die Gäste vom DLRG Bayern. Der Favoritenrolle sind die Siegerinnen der Österreichischen Meisterschaften 2021 auf jeden Fall gerecht geworden. Das Team freut sich schon auf die Meisterschaften im Juni in Graz und auf die WM im September in Italien.

Sensation bei den Österreichischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen!

27.-28.8.2021

Am 27.und 28. August fanden in Dornbirn und in Lochau am Bodensee die Österreichischen Meiserschaften im Rettungsschwimmen statt.

Das Damen-Team des ÖJRK Steiermark mit den Murauerinnen Julia Bäckenberger, Alexandra Dröscher, Franziska Weiermair, Christina Dröscher und Anna Gerhart bereitete sich zwei Jahre akribisch auf diesen Bewerb vor. Den jungen Damen wurde einiges abverlangt: von der weiten Anreise über die schlechten Witterungsbedingungen bis zu den scharfkantigen Steinen am Strand der Wettkampfstätte war alles dabei. Die unterschiedlichsten Rettungsschwimmbewerbe sind in ein strenges Reglement eingebettet, das vollste Konzentration erfordert. Unter den Augen von Cheftrainerin Hedi Weirer gelang dem Team die absolute Sensation, der Sieg in der allgemeinen Damenklasse! 6 Staffelbewerbe beendeten die sportlichen Retterinnen am Podest und so war ihnen der Sieg in der Gesamtwertung nicht mehr zu nehmen.

In der Einzelwertung  jubelte Julia nach dem Sieg in der Jugendklasse 2019 auch heuer über 3 Medaillen und in der Folge über den 3.Platz in der Gesamtwertung bei ihrem ersten Antreten in der Damenklasse.

Elena Eugen holte sich in der Jugendklasse 2 Goldmedaillen und den hervorragenden 4.Platz in der Gesamtwertung.

Bundesmeister kommen aus Murau!

14.-15.6.2019


Die Österreichischen Meisterschaften für Rettungsschwimmen wurden heuer in Wiener Neustadt ausgetragen. Österreichische Wasserrettung, Arbeiter-Samariterbund, Bundesheer, Polizei und Jugendrotkreuz entsandten aus ganz Österreich die Besten der Besten. In einem von der Polizei perfekt organisierten zweitägigen Wettbewerb wurden im Open Water des Reiterersees und im Pool
des Akademiebads verschiedene Rettungsschwimmbewerbe durchgeführt.

In der Jugendklasse waren für das Österreichische Jugendrotkreuz Julia Bäckenberger, Elena Eugen, Lorena Pollheimer, Veronika Preisl, Hannah Kralik und Marie Grasser am Start. Franziska Weiermair, Christina Dröscher,
Alexandra Dröscher, Magdalena Auer und Anna Gerhart traten in der Erwachsenenklasse an.
Vorbereitet hat sich die Truppe aus Murau mit Hedi Weirer und ihrem Team das ganze Jahr über. Surf Race (400m im offenen Wasser), Board Race (bis zu 800m mit dem Rettungsbrett), Rescue Tube Rescue (Retten mit dem Rettungsgurt), Board Rescue, Puppenretten mit oder ohne Flossen, Tauchen
und Hindernisschwimmen sind unter anderem zu bewältigen. Der Umgang mit den Rettungsmitteln und die vielen Regeln müssen immer wieder und wieder geübt werden. Das gute Training hat sich für die Murauer und das ÖJRK mehr als bezahlt gemacht! Julia Bäckenberger behielt trotz des hohen
Drucks die Nerven und holte sich mit 13 Punkten Vorsprung mehr als verdient den Bundesmeistertitel in der Jugendklasse. Gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen Elena, Lorena, Veronika und Marie jubelte sie dann auch noch über den Sieg in der Mannschaftswertung. Die ÖJRK Damenmannschaft durfte in Anbetracht der starken Konkurrenz mit Platz 5 sehr zufrieden sein.
Murau ist sehr stolz auf seine frisch gebackenen Bundesmeisterinnen!

Rettungsschwimmen
Innsbruck

13.04.2019

Am 13.04.2019 fand in Innsbruck das „Speedlifesaving in the Alps“ statt, ein Rettungsschwimmbewerb, bei dem sich die besten Rettungsschwimmer aus Österreich, Deutschland und Polen messen konnten. Auch die Murauer Schwimmerinnen gingen für das Jugendrotkreuz Steiermark an den Start. Neben der internationalen Konkurrenz glänzten sie mit tollen Einzelplatzierungen: Christina Dröscher (18.), Franziska Weiermair (21.), Alexandra Dröscher und Anna Gerhart (beide 25.). In der Mannschaftswertung holten sie sich den 7. Platz. Beim Spezialbewerb SERC, einer realitätsnahen Unfalldarstellung, bei der es darum geht, in 2 Minuten so viele Opfer wie möglich zu retten und richtig zu versorgen, schafften die Murauer Schwimmerinnen es sogar auf den 4. Rang, sogar knapp am Stockerl vorbei. Insgesamt war das Wochenende, auch mit der Unterstützung durch das Jugendrotkreuz Steiermark, ein voller Erfolg!

ÖJRK vorne dabei

6.-7.7.2018

In der letzten Schulwoche fanden in Wiener Neustadt die Österreichischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen statt. Nach 9-monatiger Vorbereitungszeit im „Rennstall“ von Hedi Weirer gingen 8 Jugendliche aus Murau dabei für das Jugendrotkreuz an den Start.

Am ersten Tag ging es bei den Open Water Bewerben am Achtersee um die ersten Punkte in den Disziplinen Surf Race (400m Freistil) und Board Race (schwimmen mit Rettungsbrett).

Auch in den beiden Staffeln Board Rescue (Retten mit dem Rettungsbrett) und Rescue Tube Rescue (Retten mit dem Rettungsgurt) zeigten die zwei ÖJRK Mannschaften ihr Können.

Beide Teams kassierten bei der Rettungssgurtstaffel Silbermedaillen für ihr optimales Teamwork und ihre tollen Leistungen! Die Bedingungen waren dabei sehr hart, da das Wetter nicht mitspielte und so für zusätzliche Belastung sorgte. Nach geselligem Beisammensein mit italienischem Essen war das aber rasch wieder vergessen und alle waren topmotiviert für die Poolbewerbe des nächsten Tages.

Im Akademiebad Wr.Neustadt gab es beim Hindernisschwimmen (Jugend 2.Platz, Erwachsene 3.Platz), Puppen retten und Flossenschwimmen die nächsten Erfolge für die Murauer Mädels.

In der Gurtretterstaffel ging die Rechnung des ÖJRK wieder voll auf:

Silber für die Jugend und Bronze für die Erwachsenen.

 Ihre jeweils besten Einzelergebnisse gab es für die Jugendlichen in den verschiedensten Disziplinen: Julia Bäckenberger 4.Platz (Hindernisschwimmen),

Elena Eugen 5.Platz (Rettungsbrett),

Ramona Höggerl 5.Platz (kombinierte Rettungsübung mit Tauchen),

Christina Dröscher 5.Platz (Puppen retten mit Gurtretter und Flossen),

Alexandra Dröscher 9.Platz (kombinierte Rettungsübung mit Tauchen),

Franziska Weiermair 10.Platz (Puppen retten mit Gurtretter und Flossen),

 Hannah Kralik 14.Platz (Hindernisschwimmen) und

 Magdalena Auer 21.Platz (kombinierte Rettungsübung mit Tauchen).

In der Gesamtwertung fanden sich die ÖJRK Jugend-Girls sogar am Podest wieder und freuten sich über Bronzemedaillen. Das Erwachsenen Team war mit Platz 5 im Mittelfeld dabei.

Die zwei Tage mit extrem starker Konkurrenz, dicht gedrängtem Programm und so manchen organisatorischen Problemen des Veranstalters waren zwar eine Herausforderung für Mannschaftsführerin Claudia Bäckenberger und ihre beiden Teams, aber die Meisterschaften sind trotzdem als voller Erfolg zu sehen. Rettungsschwimmen kann im Ernstfall Leben retten und macht als Bewerb Spaß: das Erfolgskonzept des ÖJRK hat sich wieder mal voll bewährt!

Bundeskonferenz ÖJRK mit Murauer Mädels

4.12.2017

In Schladming fand am 4.Dezember die Bundeskonferenz des Österreichischen Jugendrotkreuzes statt. Die Murauer Jugendmannschaft mit Anna Gerhart, Julia Bäckenberger, Ramona Höggerl und Christina Schloyer , die im Sommer bei den Österreichischen Bundesmeisterschaften im Rettungsschwimmen für das ÖJRK den Bundesmeistertitel geholt hatten, wurden nun gebührend geehrt.

Ein Highlight war die Podiumsdiskussion mit Ministeriumsvertreter, Lebensretterin, Olympiateilnehmer Maxim Podoprigora und Jugendrotkreuzfunktionären, an der Anna und Julia teilnehmen durften. Die Mädchen bewährten sich hervorragend und bewiesen, dass sie nicht nur super schwimmen und retten können, sondern auch rhetorisch mit allen Wassern gewaschen sind.

ÖJRK im Retten Bundesmeister!

14.-16.7.2017

Die Österreichischen Bundesmeisterschaften im Rettungsschwimmen waren wie jedes Jahr nicht nur ein Magnet für alle Rettungsschwimmer von Vorarlberg bis Niederösterreich – auch Gäste aus Polen, Deutschland und der Schweiz waren am Start. 8 Murauer Damen stellten sich der Herausforderung und bereiteten sich unter der Anleitung von Hedi Weirer akribisch auf die verschiedensten Bewerbe vor. Die Open-Water Bewerbe wurden am Wallersee ausgetragen und verlangten den Jugendrotkeuz-Starterinnen so Einiges ab! Der Kälte zum Trotz kämpften die Teilnehmerinnen aus Murau in den Einzelbewerben Surf Race (400m Freistil) und Board Race (800m am Rettungsbrett) um den Einzug in die Finalläufe. In den Staffeln Rescue Tube Rescue und Board Rescue machten die zwei Quartette bereits auf sich aufmerksam und bewiesen Teamfähigkeit. In den Finalläufen waren etliche Murauer ganz vorne zu finden. Motiviert ging die Truppe an die Pool-Bewerbe im Freibad Leopoldskron direkt unter der Festung Salzburg. Die Staffelbewerbe Line Throw (Rettungsleinenwurf), Manikin Relay (Puppenstaffell) und Medley Relay (Gurtretterstaffel) absolvierten die beiden Mannschaften so gut wie fehlerfrei. In den Einzelbewerben Manikin Carry und Manikin Tow kam es auch zu keiner einzigen Disqualifikation der Steirerinnen – trotz strengem Reglement nach internationalen Kriterien.

Die Murauer Teams freuten sich nach den anstrengenden 3 Tagen sehr auf die Siegerehrung und wurden nicht enttäuscht! Die Jugendmannschaft mit Julia BäckenbergerRamona HöggerlAnna Gerhart und Christina Schloyer jubelte über den Bundesmeistertitel! Die Damenmannschaft mit Franziska WeiermairChristina DröscherMaria Pachernegg und Claudia Bäckenberger erreichte den respektablen 6.Platz. In der Einzelwertung machte Julia Bäckenberger dem Österreichischen Jugendrotkreuz mit dem Vizemeistertitel alle Ehre! Ramona Höggerl (6.) und Franziska Weiermair (10.) schafften es in den Ergebnislisten weit nach oben. Anna Gerhart (13.), Christina Dröscher (15.) und Christina Schloyer (17.) schlugen sich sehr gut.

Anton Haissl vom Jugendrotkreuz Steiermark überzeugte sich vor Ort von den Fähigkeiten seiner Teams aus Murau und freute sich besonders über den Sensationssieg der jungen Rettungsschwimmerinnen und den engagierten Einsatz aller!

Speedlifesaving fordert Murauer

25.3.2017

Vier Murauer Rettungsschwimmerinnen verbrachten ein herausforderndes Wochenende beim Internationalen Speedlifesaving in Innsbruck. Dieser in Österreich erstmals abgehaltene Rettungsschwimmbewerb beinhaltete 8 verschiedene Bewerbe als Einzel- oder Staffelwettkampf. Die jungen Damen im Alter von 14 bis 18 Jahren konnten mit der internationalen (und zumeist deutlich älteren) Elite gut mithalten und versuchten sich sogar im SERC (simulated emergency response competition), einem extrem anspruchsvollen Erste Hilfe Bewerb.

In der Einzelwertung kam Christina Dröscher mit einem 9.Platz sogar in die Top-Ten. Franziska Weiermair (13.), Julia Bäckenberger (20.) und Ramona Höggerl (25.) waren ebenfalls erfolgreich. Mit der Mannschaft platzierten sich die Mädels, die für das Österreichische Jugendrotkreuz antraten, als drittbeste österreichische Gruppe auf dem hervorragenden 5.Rang direkt im Mittelfeld. Mit vielen neuen Erfahrungen und Erlebnissen im Gepäck ist das Quartett nun bestens gerüstet für die Österreichischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen, die im Juli in Salzburg abgehalten werden.

Sportminister überreicht Murauer Rettungsschwimmerinnen Medaillen!

19.-21.8.2016

Einen Höhepunkt im Jahr stellt die Teilnahme an den Österreichischen Rettungsschwimmmeisterschaften für die Murauer Jugendrotkreuzschwimmerinnen rund um Hedi Weirer dar. Von 19.-21.August nahmen zwei Mannschaften aus Murau diese Herausforderung an. Die vielfältigen Wettkämpfe in der Wiener Südstadt reichten von 400m Freistil und 800m Board Race im Open Water über verschieden Staffelbewerbe (Rettungspuppe, Gurtretter, Rescue Tube, Hindernisschwimmen) bis zum Leinenwurf. Die Konkurrenz aus ganz Österreich war heuer so stark wie noch nie! Für die Murauer blieb es spannend bis zum Schluss und am Ende schafften es sogar beide Mannschaften aufs Stockerl! Sportminister Doskozil überreichte im Rahmen der stimmungsvollen Siegerehrung der Jugend Mannschaft mit Julia Bäckenberger, Ramona Höggerl, Alexandra Dröscher und Anna Gerhart die Silbermedaille. Die Damen Mannschaft mit Franziska und Gertraud Weiermair, Christina Dröscher und Claudia Bäckenberger durfte sich vom Herrn Minister stolz die Bronzemedaille umhängen lassen. In der Einzelwertung jubelte Franziska über den 3.Platz, Julia verpasste um 2 Punkte ganz knapp das Podest und landete auf Platz 4. Ramona (7.) und Christina (8.) waren in den Top-Ten zu finden. Spätestens bei der Bundeshymne waren bei den Murauerinnen alle Anstrengungen vergessen. In der Schwimmunion Stadtwerke Murau ist man sehr glücklich über die fruchtbringende Zusammenarbeit mit dem Jugenrotkreuz, die solche großartigen Erfolge erst möglich macht!

Gratulation vom Bürgermeister

Seitens der Stadtgemeinde Murau gratulierte Herr Bürgermeister Thomas Kalcher den Mädchen ganz herzlich und wünscht Ihnen mit Theaterkarten für “Die Fledermaus” in Murau noch alles Gute fürs nächste Jahr.

Großer Erfolg der Murauer ÖJRK-Mannschaft bei den Österreichischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in St. Johann/Tirol

26.-28.6.2015

Gleich 6 Murauer Rettungsschwimmerinnen (allesamt Mitglieder der Schwimmunion Stadtwerke Murau) haben das Österreichische Jugendrotkreuz bei den Österr. Meisterschaften im Rettungsschwimmen in St. Johann in Tirol , innerhalb 3 anstrengender Tage, wieder großartig vertreten. Das Wetter und die niedrigen Wassertemperaturen (15 Grad) im Open Water Bewerb verlangten den Rettungsschwimmerinnen einiges ab, da alle Bewerbe im Freien stattfanden. Bei den Pool Bewerben (32 Starter) waren die Mädchen nicht zu schlagen:

  • Gold in der Staffelwertung (4 Disziplinen) Gold in der Mannschaftswertung
  • Bundesmeistertitel in der Gesamtwertung für Franziska Weiermair
  • Vizemeistertitel für Christina Dröscher
  • Alexandra Dröscher (7.), Ramona Höggerl (11.), Anna Gerhart (14.) und Johanna Heitzer (21.)
  • Im Open Water-Bewerb konnte die Jugendstaffel weibl. mit Alexandra Dröscher, Christina Dröscher, Ramona Höggerl und Franziska Weiermair den Meistertitel in der Disziplin “Rescue-Tube-Rescue” erringen.
  • Gold und Silber erreichten sie auch im Surf Race.

Glücklich über die tollen Erfolge und mit viel Motivation fürs nächste Jahr kamen die Mädchen aus Tirol zurück! Ein besonderer Dank gilt der langjährigen Trainerin Hedi Weirer, die die Mädchen wieder hervorragend vorbereitet hat, sowie dem umsichtigen Chauffeur und Betreuer Helmut Brandstätter.

Tolle Leistung der Murauer ÖJKR-Mannschaft bei den Österreichischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in St- Pölten

29.-31.8.2014

Die Murauer Rettungsschwimmerinnen (allesamt Mitglieder der Schwimmunion Stadtwerke Murau) haben das Österr. Jugendrotkreuz bei den Österr. Meisterschaften im Rettungsschwimmen in St. Pölten , innerhalb 3 anstrengender Tage, wieder großartig vertreten.

Das Wetter – Regen und niedrige Temperaturen – verlangte den Rettungsschwimmerinnen einiges ab, da alle Bewerbe im Freien stattfanden. Im Open Water-Bewerb konnte die Damenstaffel mit Alexandra Dröscher, Christina Dröscher, Franziska Weiermair und Gertraud Weiermair den Meistertitel in der Disziplin “Rescue-Tube-Rescue” erringen.

Weiters gab es Silber im “Board Race” für Franzsika Weiermair und Bronze im “Surf Race” für Christina Dröscher. Auch bei den Pool Bewerben waren die Mädchen kaum zu schlagen:Bundesmeistertitel in der Gesamtwertung für Christina Dröscher und der Vizemeistertitel für Franziska Weiermair.

Silber gab es für die Jugendstaffel mit Alexandra Dröscher, Christina Dröscher , Ramona Höggerl und Franziska Weiermair im Bewerb “4 x 50m Gurtretterstaffel” und, als Zeichen der mannschaftlichen Stärke, den Bundesmeistertitel mit Gold in der Mannschaftsgesamtwertung für die 4 Rettungsschwimmerinnen.

Jugendrotkreuzauszeichnung für Murauer Rettungsschwimmerinnen

3.11.2013

Zur Jugendrotkreuz-Landestagung in Admont wurden zwei verdiente Murauerinnen eingeladen. JRK-Landesleiter Präs. a.D. HR Mag. Dr. Horst Lattinger und Bundesreferent für das Rettungsschwimmen Anton Haißl ehrten in diesem schönen Rahmen Christina Dröscher für ihren Bundesmeistertitel im Rettungsschwimmen und überreichten ihr ein Anerkennungsgeschenk.

Dipl. Sportlehrerin Hedi Weirer wurde, auf Grund besonderer Verdienste für das Österr. Jugendrotkreuz, die dreifache Henry-Dunant-Gedenkmünze in Gold verliehen.

“Beim Jugendrotkreuz bin seit meiner Schulzeit, die eigentlich nie aufgehört hat, beheimatet. Mit großer Freude habe ich diese außerordentliche Anerkennung im Kreise meiner “Jugendrotkreuzfamilie” entgegengenommen”, so Hedi Weirer.

38. Österreichische Meisterschaften im Rettungsschwimmen

11.-13.7.2013

Die oben genannte Veranstaltung war ein großartiges Erlebnis für unsere Mädchen, die bei diesem Bewerb für das Österreichische Jugendrotkreuz an den Start gingen. Zur Durchführung kamen OPEN WATER und POOL Bewerbe

Nach den Jugendlichen des Heeressportvereins Österreich, konnten unsere Mädchen jeweils den 2. Platz belegen und wurden somit 2-facher Jugend-Vize-Staatsmeister.

Christina Dröscher konnte sich außerdem in den Einzelbewerben durchsetzen und wurde Staatsmeisterin der Jugendklasse.

Ein besonderer Dank gilt der Trainerin Hedi Weirer für die tolle Vorbereitung auf die einzelnen Bewerbe.

Viel Spaß, Anstrengung und ein tolles gemeinschaftliches Erlebnis prägten diese Veranstaltung.

Bundesmeister-Titel geholt

24.-26.08.2012

Christina Dröscher und Franziska Weiermair brillierten in Wien.

Jugend-Rotkreuz-Bundesreferent Anton Haißl und Dipl.- Sportlehrerin Hedi Weirer strahlten mit den beiden Rettungsschwimmerinnen Christina Dröscher und Franziska Weiermair nach dem fünften Bewerb der österreichischen Meisterschaft im Rettungsschwimmen um die Wette. Christina Dröscher holte sich nämlich den ersten Platz und damit den österreichischen Meistertitel in der Jugendklasse. Einen tollen Erfolg mit Platz sechs erreichte Franziska Weiermair. Gold gab es ebenfalls in der Mannschaftswertung. Hier bildeten Christina Dröscher und Franziska Weiermair vom Jugend-Rotkreuz ein Team mit den beiden ÖWR-Schwimmerinnen Aida Dautovic und Julia Salapa. Gemeinsam erkämpften sie sich den österreichischen Meistertitel. Auch Jochen Guggenberger war mit der Mannschaft des österreichischen Bundesheeres einmal mehr erfolgreich. Sie errangen hinter der Mannschaft ÖWR-Wien und vor der Polizeimannschaft den Vizemeistertitel. Die von der ASBÖ organisierte Meisterschaft wurde im Bundessportzentrum Wien Südstadt ausgetragen.

Vom Wasa-Lauf ins Schwimmbad

Jänner 2012

Hauptmann Jochen Guggenberger, einer der 15.800 Teilnehmer am Wasa-Lauf und gerade erst aus Schweden zurückgekehrt, trainierte mit den Murauer Rettungsschwimmerinnen. Der vielseitige Sportler, mehrmalige Staatsmeister und Weltmeister im Rettungsschwimmen weiß, wie es am schnellsten geht. Und schnell möchten sie natürlich sein, die Murauer Rettungsschwimmerinnen Franziska Weiermair, Christina Dröscher und Victoria Neuhold wenn sie im Sommer das Jugendrotkreuz bei der Österr.Meisterschaft im Rettungsschwimmen vertreten werden. Hptm.Guggenberger, der auch selbst wieder am Start sein wird und mit den neuen, sehr schwierigen Bewerben bestens vertraut ist, freute sich, seine ehemalige Schwimmlehrerin, Dipl.Sptl. Hedi Weirer  diesbezüglich zu unterstützen.

Die „Kleinen“, Alexandra Dröscher und Julia Bäckenberger, schauten nicht nur interessiert zu sondern probierten auch so manches aus, denn in ein paar Jahren wollen sie schließlich auch in die Fußstapfen der „Großen“ treten.